Als Kirchengemeinde engagieren wir uns im Bereich Diakonie, weil wir uns als Teil des Gemeinwesens sehen und sichern wollen, dass Menschen in schwierigen Lebenssituationen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können.

 

Zu allererst sorgt dafür das Diakonielädele.

Das Diakonie-Lädele Mengen untersteht der Diakonie Biberach und der Evangelischen Kirchengemeinde Mengen. Es wurde 1997 ins Leben gerufen. Ehrenamtliche MitarbeiterInnen beider Konfessionen verkaufen die gespendeten Waren.

Das Diakonie-Lädele steht allen offen, die mit dem Kauf unserer gebrauchten Kleidung und anderer Waren unseren Einsatz für Menschen in finanzieller Not und für soziale Projekte in unserem Landkreis unterstützen. Durch die Weiterverwendung gebrauchter Kleidung wird zusätzlich ein verantwortungsvoller Umgang mit den Rohstoffen und der Produktion von Textilien gefördert.

Folgende gut erhaltenen Waren werden gerne angenommen:

  • Bekleidung für Damen, Herren und Kinder
  • Lederartikel und Schuhe
  • Tisch- und Bettwäsche
  • Haushaltswaren
  • Schmuck
  • Spielwaren
  • Bücher


Adresse:

Diakonie-Lädele Mengen

Mittlere Str. 38

88512 Mengen

Telefon wärend der Öffnungszeiten: 0174 651 108 6

 

Öffnungszeiten:

Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag jeweils von 15:00 bis 18:00 Uhr

Samstag 09:00 bis 11:00 Uhr


Kontakt:

Evangelisches Pfarramt Mengen

Tel.: 07572 71091

E-Mail: pfarramt.mengen@elkw.de

Anita Klawitter

Tel.: 07572 5173

E-Mail: anitaklawitter@web.de

 

 

 

 

„Erstmals in der Woche vor dem Advent 2015 wurde in der Pauluskirche eine richtige Vesperkirche veranstaltet, in Fortsetzung des  sogenannten ökumenischen "Lichtblickvespers". zweimal jährlich gibt es eine Woche lang in der Kirche ein Mittagessen in Form der anderen Vesperkirchen vieler Städte. Die Vesperkirche ist getragen von der evangelischen und katholischen Kirchengemeinde, der Sozialstation der St. Anna-Hilfe und den 3 Sozialläden unserer Stadt und vielen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Kooperationspartner sind Schulen und Banken. Finanziert wird die Vesperkirche aus Sponsoring und Spenden. Die Vesperkirche möchte, dass Menschen sich eingeladen fühlen. Die Vesperkirche will Menschen, die sich aus materiellen oder persönlichen Gründen ausgeschlossen fühlen, Gemeinschaft ermöglichen. Die Vesperkirche ermöglicht, dass Menschen ganz unterschiedlicher Lebensweise, ganz unterschiedlicher Herkunft und ganz unterschiedlicher  finanzieller Möglichkeiten Zeit miteinander verbringen, ins Gespräch kommen, miteinander essen........ Jede/r Besucher/in ist gebeten, nach den eigenen Möglichkeiten, eine Spende zu geben.“  

 

 

 

 

 

Bei der Arbeit mit Menschen, die obdachlos geworden sind und infolgedessen obdachlosenpolizeilich untergebracht sind, sehen wir es in ökumenischer Verbundenheit als unsere Aufgabe an, die Beratungsarbeit strukturell und finanziell zu unterstützen. Wir bemühen uns bei Besuchen auch um einen persönlichen Kontakt mit denjenigen, die sich über Begegnungen und Gespräche freuen.