Alles im Grünen ist leider abgesagt.

Frauenabend in Mengen

am 20. Oktober findet statt.

Bastelabend mit Mosaiksteinchen

Die Kunst des Mosaiklegens hat eine sehr lange Tradition. Kleine Plättchen werden dicht nebeneinander auf einen Untergrund geklebt und erzeugen gemeinsam ein Muster oder eine bildliche Darstlelung. Es erfordert einiges an Ruhe und Geduld, selbsr ein Mosaik zu erstellen. Bitte mitbringen: Blumentöpfe, Gläser, Fliesen, Holz usw. Mosaiksteine und Kleber werden besorgt.

Bitte melden sich für den Abend bei Claudia  Roeder an: Telefon 9150 oder claudia.roederdontospamme@gowaway.drs.de

Stückwerk

20. Oktober 2020

19:30 Uhr

Jugendbereich im kath. Gemeindehaus

Die Sprache der Glocken

Die Glocken einer Kirche rufen die Gläubigen zum Gottesdienst: Dann läuten alle Glocken zusammen, das ist das sogenannte Plenum. Es erklingt am Samstagabend um 18:00 Uhr und am Sonntagmorgen um 10:00 Uhr.
Auch im Werktag erfüllen sie bestimmte Aufgaben. „Durch das tägliche Läuten kommt die Kirche auch werktags ins Haus“, sagt der Glockensachverständige der Landeskirche dazu. Geläutet wird traditionell zum Tagesanbruch gegen sechs oder sieben Uhr zum Morgengebet, mittags zum Friedensgebet und bei Einbruch der Dunkelheit zum Abendgebet.
Jede Glocke im Plenum hat eine eigene Aufgabe, eine Stimme, mit der sie eine Botschaft weiterträgt.
Die große Glocke ist die Betglocke. Sie erinnert an das Gebet, das den Alltag durchbricht, sie markiert aber auch den Zeitpunkt, an dem im Gottesdienst das Vater unser gemeinsam gesprochen wird.
Die mittlere Glocke ist die Kreuz- oder Sterbeglocke. Sie kündet vom Sterben. Jeden Nachmittag um 15:00 Uhr erklingt sie zur Todesstunde Jesu. Beim Gottesdienst läutet sie dann, wenn eine Urne oder ein Sarg zum Grab getragen wird. Am Sonntag, dem Tag der Auferstehung läutet sie nicht.
Die kleine Glocke ist die Taufglocke. Sie erklingt im Plenum und wenn im Gottesdienst eine Taufe vollzogen wird.
Die Glocken- und Kunstgießerei Rincker in Sinn goss 1963 die drei Glocken der Pauluskirche. Seit der Einweihung der Pauluskirche im Juli 1957 bis zu diesem Zeitpunkt diente die vor der Kirche aufgestellte kleine Stahlglocke der Alten Kirche von 1949 als Geläut.
Die Planung von 1963 sah vier Glocken mit der Disposition c‘‘ a‘ g‘ e‘ vor.  

C‘‘: 79,5 cm, 290 kg, 4355 DM. Gestiftet von der Familie Wilhelm und Greta Gelhar.
Sie trägt die Aufschrift: Komm, und folge mir nach Matth. 19,21
a‘: 94 cm, 472 kg, 6114,02 DM. Gestiftet von den Familien Dihlmann sen. Und jun., siwe Momber.
Sie trägt die Aufschrift: Ich will euch segnen Gen. 12,9
g‘: 1,055 m, 667 kg, 7986,57 DM. Gestiftet von der Stadt Mengen.
Sie trägt die Aufschrift: Er selbst, der Vater hat euch lieb Joh. 16, 27
Für die e‘‘ Glocke fand sich kein Spender, und da die Gemeinde schon die Bau- und Nebenkosten aus Spenden finanzieren musste, wurde letztlich auf die Anschaffung der Dominica, der Sonntagsglocke, verzichtet.

Sehen Sie hier die Bilder der Glocken vom Guß bis zum Platz im Glockenstuhl.

Neues für die Kinderkirche!

Zuhause um zehn

Eine tolle Seite mit guten Ideen für den Sonntagmorgen!

Die Osterkerze 2020

Licht_ Hintergundbild der Osterkerze 2020

Ich glaube - hilf meinem Unglauben!

Die Jahreslosung 2020  ist eingebettet in ein Bild von Edeltraud Kopp. Mit ihrer Kunstgruppe der Oberschwäbischen Werkstatt für Behinderte hat sie in der evangelischen Pauluskirche in Mengen eine Ausstellung zum Thema Licht gestaltet. Der Glaube steht im Licht. Oben, direkt an der Quelle und auch unten, auf dem beleuchteten Weg. Dazwischen stehen wir mit unseren Ängsten und Zweifeln, die nur das Licht überwinden kann. Solange wir im Dunkel stehen sehen wir nicht darüber hinaus. Wir müssen einen Schritt zurücktreten von uns selbst, damit Gottes Licht in uns hineinleuchten kann. Wir können nur glauben wenn wir sagen: Hilf meinem Unglauben.